Nada Yoga

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Erste Aufzeichnungen von Nada-Yoga finden sich in den Upanishaden, den Tantras und der Hatha-Yoga-Pradipika. "Nad" (Sanskrit) bedeutet Klang. Nada-Yoga nutzt die Kraft von Klängen, Tönen, Rhytmen und Mantren als Mittel zur Transformation. Die Praxis umfasst Achtsamkeits-, Wahrnehmungs- und Hörübungen, die den Kontakt mit den Klängen sensibilisieren und Zusammenhänge von Schwingung, Körper, Geist und Seele eröffnet. Über die Praxis findet ein Ausgleich und eine Reinigung der Energien statt. Nada Yoga führt in seiner Tiefendimension zu einer Einung mit dem Urklang, mit dem Allklang.

Quellen

  1. Eckard Wolz-Gottwald: Yoga-Philosophie-Atlas, 2. Auflage, Petersberg 2006)
  2. B.K.S. Iyengar: Licht auf Yoga, 6. Auflage, München 1990)
  3. Hartmut Weiß: Die Quellen des Yoga, 1. Auflage, München 1986
  4. Georg Feuerstein: Die Yoga-Tradition, 2. Auflage, 2008
  5. Webseiten der genannten Stile und Personen
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