Bücher

Buchempfehlung: Kunst der Aufmerksamkeit

„Achtsamkeit“ und „Aufmerksamkeit“ sind Facetten, die uns Westlern den Kern des Yoga begreiflicher machen. Elena Brower wählt diesen Zugang für Ihr erstes Buch „Art of Attention“, das in diesem Frühjahr in deutscher Übersetzung erschienen ist. Es belohnt die „Aufmerksamkeit“ des Lesers buchstäblich mit Schönheit („art“). Yogalehrerin Katrin Knauth hat das Buch für yogaservice.de gelesen.

Buchempfehlung: Yoga als Lebensstil

Yoga ist mehr, als sich zu strecken, zu dehnen und tiefer zu atmen. Für engagierte Yogis ist diese Weisheitslehre auch ein Lebensstil; eine innere Haltung im Alltag, die sich auf bestimmte Prinzipien gründet. Bewährt haben sich die zehn Yamas und Niyamas aus dem antiken Yogasutra von Patanjali. Alexander Kobs übertrug sie in seinem neuen Buch in alltagstaugliche „Lebensempfehlungen“. Katrin Knauth hat das Handbuch für yogaservice.de gelesen.

Buchempfehlung: Yoga und Buddhismus in Einem

Cyndi Lee, das ist Yoga, Buddhismus und New York. Ihr Studio Om Yoga gehörte zu den großen Adressen auf der Yogaweltkarte. Während sie in den USA gerade ihren neuen Titel „May I be happy“ vorstellt, ist hierzulande endlich die Übersetzung von „Yoga Mind Buddha Mind“ in den Läden. Yogalehrer Detlev Alexander stellt uns das ungewöhnliche Übungsbuch vor. 

Yoga-Ebook: Überarbeitete Version von „Yogabasics“ erschienen

Yogalehrer Silvio Fritzsche hat sein Wissen und seine Erfahrungen aus zwölf Jahren Yoga und drei Yogalehrer-Ausbildungen aufgeschrieben. Herausgekommen ist dabei das Ebook „Yogabasics“. Nun hat er es komplett überarbeitet und teilweise neu geschrieben. Die zweite Fassung ist 100 Seiten stark, kostenlos und lesenswert.

Buchpremiere: Yoga & Vegetarismus von Sharon Gannon

Vegetarismus oder eine vegane Lebensweise hat für viele Menschen der weltweiten Yoga-Community eine besondere Bedeutung. Seit fast 3000 Jahren steht „Ahimsa“ im Yoga für Gewaltlosigkeit und Mitgefühl für alle Lebewesen. 2008 veröffentlichte die Jivamukti-Begründerin Sharon Gannon ihr Plädoyer für eine „tierlose“ Ernährung in dem Buch „Yoga & Vegetarism“. Nun liegt es in deutscher Übersetzung beim Theseus Verlag vor. Morgen wird die Autorin das Buch in Berlin vorstellen.

Für Yoga-Nerds: Yoga als „transnationales“ Projekt

Es gibt eine sehr beliebte Art, Yoga zu erklären, und die geht so: Die Methode ist viele tausend Jahre alt, kommt aus Indien und bringt „Körper, Geist und Seele“ in Einklang. Das stimmt nur halb. Sie ist erst gut hundert Jahre alt, entstand im Zusammenspiel von Ost und West und ihr Nutzen ist Auslegungssache. Auch das ist wahr, wie Mark Singletons in seiner präzisen Studie „Yoga Body“ zeigt.

Buchempfehlung: Ana, die Yoga-Kriegerin

„Ich glaube nur an das, was für mich funktioniert“, schreibt sie. Und in ihrem Leben musste es funktionieren. Die Ausgangsbedingungen waren für Ana Forrest denkbar schlecht, doch heute gehört sie zu den stärksten, eindrucksvollsten Lehrerinnen der internationalen Yogaszene. Kürzlich erschien ihr Buch. Friederike Meissner beschreibt den Mix aus Autobiographie und Übungsanweisung.

Ferienlektüre: Kopfstand im Karma-Taxi

Yoga gründet auf Erfahrung; deshalb teilen Yogis so gerne ihre Erfahrungen mit Anderen. Bei wortgewandten, unterhaltsamen Erzählern wie Selim Özdogan ist dieser gute Brauch dazu recht kurzweilig. In seinem neuen Buch „Kopfstand im Karma-Taxi“ outet er sich als Pranajunkie. Yogalehrer Silvio Fritzsche hat es für yogaservice.de gelesen und empfiehlt es fürs Reisegepäck.  

Buchtipp: Herz-Yoga von Mark Whitwell

Mit dem Frühling kommt auch der Yogalehrer Mark Whitwell regelmäßig für Workshops nach Deutschland, dieses Jahr kann man ihn in München und Frankfurt erleben, auf dem Line-Up der Yoga Conference Germany fehlt er dagegen. Dann nutzen wir die Zeit eben für die Lektüre seines Buches „Herz-Yoga“. Ein, verglichen mit der üblichen Yogaliteratur, mehr als ungewöhnliches Buch.

Buchtipp: Alles ist Yoga – Weisheit in Geschichten

An Theoriebüchern über Yoga fehlt es derzeit wirklich nicht; Kurzgeschichten zum Thema dagegen findet man eher selten. Dabei eignet sich eine Geschichte – etwa aus der Sammlung von Doris Iding – manchmal besser als eine theoretische Erklärung, sie regen zum Beispiel zum eigenständigen Perspektivtwechsel an. Hier ein Eindruck.

Müsli ohne Rosinen

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