Achtsamkeit

Vipassana

Vipassana, ein Wort aus der klassisch-buddhistischen Gelehrtensprache Pali, bedeutet wörtlich Klarsicht oder Auseinander-Sehen und meint das Durchschauen von Illusion, die – ähnlich wie in der Yogaphilosophie – für das Leiden (Duhkha) verantwortlich gemacht wird. Es bezeichnet die Achtsamkeitsmeditation in der Tradition des historischen Buddha.

Meditation und Wissenschaft: Zwischen Mindfulness und Mindfitness

Meditation und Wissenschaft bedeutete beim gleichlautenden Kongress vor zwei Jahren noch: Hirnforschung beweist, dass Meditation wirkt. Dieses Jahr ergänzten sich wissenschaftlicher Vortrag und Meditation. Ein Fortschritt! Das Ergebnis war reichhaltig und inspirierend, am Ende sogar einen Moment lang emotional. Ein Bericht zur aktuellen Diskussion um Anwendung von Meditation in Gesundheitswesen, Erziehung und Arbeitswelt.  

Asana des Monats: Meditation als innere Haltung

Viele Menschen denken bei Meditation automatisch an Schneider- oder Lotussitz, Padmasana. Dabei kann sich die Meditation bei allen Körperhaltungen und Aktivitäten einstellen. „Meditation ist eine ganz normale Angelegenheit", schreibt Yogalehrer Detlef Alexander und erklärt die Haltungsübung für den Geist zu unserem Asana des Monats.

Wissenschaftlicher Segen für Meditation

Sie nennen es lieber „Achtsamkeit“, meinen aber Meditation: Westliche Wissenschaftler erkennen die Methoden fernöstlicher Erfahrungslehren an – als anwendbares Erkenntnissystem und Chance für die dringend nötige Geisteswende. Den Stand der Dinge offenbarte der prominent besetzte Kongress „Meditation & Wissenschaft“ am vergangenen Wochenende in Berlin. Yogalehrer Hardy Fürch war dabei.